Ab heute läuft unser neues Kundencenter unter mein.xaweho.de. Es ist parallel zum alten System aktiv, und wir migrieren Schritt für Schritt — niemand muss von heute auf morgen umziehen, ohne dass er das will.
Wer landet wo
Pragmatische Aufteilung nach Datum:
- Bis einschließlich 26. Juni 2026 Kunde geworden → altes Kundencenter (kunde.xaweho.de) bleibt vorerst weiter Dein Anlaufpunkt.
- Ab dem 27. Juni 2026 Kunde geworden → neues Kundencenter (mein.xaweho.de) ist automatisch Deins.
Wenn Du Bestandskunde bist und sofort ins neue System wechseln willst: Schreib uns ein Ticket, dann ziehen wir Dich vorgezogen um.
Was neu ist
SEPA-Lastschrift als Zahlart. Lange überfällig — Lastschrift konnten wir bisher nur über Umwege anbieten, jetzt ist sie als Standard-Option im Bestellprozess drin.
Mehr Self-Service. Eine Reihe von Vorgängen, die früher ein Ticket brauchten, klickst Du jetzt selbst — Rechnungs-PDFs abrufen, Zahlart wechseln, Mailpostfächer pflegen, Stammdaten ändern und so weiter. Weniger Warten, weniger Reibung.
Automatisierte Bereitstellung. Hinter den Kulissen läuft mehr von selbst: bestimmte Tarife sind nach Zahlungseingang automatisch in wenigen Minuten produktiv, statt wie bisher manuell freigeschaltet zu werden.
Modernisierte Oberfläche auf dem Stand dessen, was man 2026 von einem Kundenportal erwarten darf — vernünftig auf dem Smartphone, ohne Schnörkel, ohne JavaScript-Theater.
Warum wir das selbst gebaut haben
Bisher lief unser Kundencenter auf WHMCS — einem Standard-Produkt, das viele kleine Hoster einsetzen und das uns lange solide gedient hat. Aber WHMCS ist starr. Jeder neue Produkttyp, jede ungewöhnliche Abrechnungsmechanik (Strom-Erstattung pro Watt bei Colocation, um ein Beispiel zu nennen) erforderte Workarounds, Plugins oder Custom-Hooks. Mit der Zeit wuchs der Abstand zwischen „wie WHMCS denkt” und „wie wir arbeiten” — und der Workaround-Stack wuchs mit.
Das neue Kundencenter haben wir komplett selbst geschrieben, präzise auf unsere Produkte, unsere Prozesse und unseren Sprachstil zugeschnitten. Das hat zwei Effekte: Es fühlt sich rund an, weil’s für uns gemacht ist — und wir können neue Funktionen zügig ergänzen, ohne auf einen Plugin-Marktplatz zu warten.
Was als nächstes kommt
Die Migration von Bestandsdaten läuft schrittweise im Hintergrund. Du merkst davon nichts — alte Logins, Rechnungen und Tarife bleiben erreichbar. Wenn Dein Umzug ansteht, bekommst Du vorher eine Mail mit Details und allem, was Du wissen musst.
Zur Klarstellung: Das hier ist die Grundlage, nicht das Endergebnis. Im neuen System können wir jetzt eine Reihe Dinge bauen, die im alten nie gepasst haben — die Pipeline ist voll. Erste größere Erweiterungen kommen über die nächsten Wochen.